Ein Meer der Besinnung: Vom E-Book und dem Rhythmus der Natur

Uhhhh… das wird spannend. Eure Votings sind wirklich interessant und entsprechen in etwa dem Bild, das ich selber von dem E-Book hatte und habe. DANKE fürs Mitmachen bis jetzt!!! Das Ranking der „Wunschthemen“ wird angeführt von Natur- und Wandertipps, dicht … Weiterlesen

Wintersonnenwende… jetzt werden die Tage wieder länger und das Licht kommt zurück :-) Tschüss bis zum nächsten Jahr ❤️

Gestern,  am 21. Dezember, haben wir die Wintersonnenwende auf Bornholm gefeiert. Eine schöne Tradition, dem kürzesten Tag und gleichsam der Wiederkehr des Lichts zu gedenken. In Snogebaek wird dieser Tag schon seit Jahren mit einem schönen Ritual zelebriert. Das Dorf … Weiterlesen

Eine Bornholmer Weihnachtsgeschichte anno 2010: Bornholm versinkt im Schnee

In diesen Tagen kurz vor Weihnachten denke ich an das Weihnachtsfest vor vier Jahren zurück. Und ich glaube, dass sich ALLE Bornholmer daran noch genau erinnern. Ich habe mal einen Artikel herausgesucht, den ich damals geschrieben habe und der durch die Presse ging…. Eine schöne Bornholmer
Weihnachtsgeschichte
, die viel über die Menschen hier erzählt und mit der ich mich jetzt in den Weihnachtsurlaub abmelde :-)) Ich wünsche Euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest im Kreise Euer Lieben und ein tolles, kraftvolles, und erfülltes Jahr 2015. Ich freue mich, im nächsten Jahr viele Bornholmer Geschichten und Erlebnisse mit Euch teilen zu dürfen!
Alles Liebe Eure Steffi

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Katastrophenhilfe auf Bornholmer Art 
„Die kleine, alte Frau lächelt freundlich und geht mit ihrem Stock die vereisten drei Stufen zum Eingang des kleinen Ladens für Garn- und Strickwaren hoch, um den anderen Passanten Platz zu machen. Die Gehsteige sind spärlich vom Schnee geräumt, die Menschen, die zu Fuß zum Einkaufen gehen, teilen sich geduldig die Wege und Gassen, die frei geschaufelt sind. Alle sind freundlich, lächeln, die wenigen Autofahrer, die an der verschneiten Kreuzung stehen, warten geduldig und immer mit einem Lächeln im Gesicht, bis sie an der Reihe sind. Jeder macht jedem Mut, denn das braucht man in dieser Zeit auf der dänischen Insel Bornholm.
_MG_3203Schneerekord auf der Insel
Ein besonderes Weihnachten 2010 war das. Ein Weihnachten, das Bornholm in aller Welt bekannt gemacht hat. Fast 100 Millionen Tonnen Schnee lasten derzeit auf der Klippeninsel in der Ostsee im Dreieck zwischen Rügen, Südschweden und Polen. Damit hält Bornholm den Schneerekord in Skandinavien. Die für das milde, ja geradezu mediterrane Klima bekannte Ostseeinsel, wird bedeckt von einer Schneeschicht von durchschnittlich 1,40 Höhe und Schneeverwehungen von örtlich bis zu 6 Metern. Das hat dazu geführt, dass am Tag nach Weihnachten Katastrophenalarm ausgelöst wurde. Die örtliche Polizei und die Schneeräumdienste wurden nicht mehr Herr der Situation. Obwohl die Lage eigentlich abzusehen war, denn seit dem 26. November hat es immer wieder geschneit. Und vor Weihnachten wurden fatale Schneestürme von 14 Metern pro Sekunde gemeldet, sie die gesamten Weihnachtsfeiertage über die Insel fegen sollten. Aber es war ja Weihnachten. Und in dieser so stillen und gesegneten Zeit glauben die Menschen an Wunder, an den Weihnachtsmann und alles im Land strebt danach, zu den Lieben nach Hause zu kommen, um um den „juletræ“ zu tanzen und das traditionelle „flæskesteg und risalamande“ (eine Art Schweinebraten mit dicker Kruste und zum Nachtisch ein mit Mandeln und Sahne veredelter Milchreis) im Kreise der Familie zu verspeisen. Und so bestiegen die Weihnachtshungrigen trotz aller Wetterwarnungen die Fähre, die von dem südschwedischen Ystad nach Bornholm fährt, sie buchten Flüge und ergatterten sich die letzten Plätze in den überfüllten Zügen. Der Wille, das Weihnachtsfest bei der Familie zu verbringen, sollte Berge versetzen. Doch die Bornholmer und deren Familien wurden eines besseren belehrt, nämlich dass die Natur nicht zu bezwingen ist.

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Ein Weihnachtsfest, das in Erinnerung bleibt
Am Tag vor Heiligabend kamen die Menschen von überall her noch in der Hafen- und Hauptstadt Rønne an, doch sie kamen nicht mehr weiter. Rund 1500 Menschen landeten mit Schiff und Flugzeug in der 15.000 Einwohner großen Stadt. Wer Verwandte in der Stadt hatte, blieb dort, die anderen wurden in der Kaserne, in Sporthallen und auf der Fähre „Poul Anker“ untergebracht. Und so wurde es für mehrere Hundert Menschen ein ganz besonderes „julefest“. Dank dem großen Engagement der einheimischern Geschäftsleute und unzähligen privaten Mithelfern, fehlte es für die „Gestrandeten“ an nichts: mit Weihnachtsbraten, Weihnachtsbaum und Weihnachtsmann mit Geschenken für die vielen Kinder konnten die Inselgäste ein Fest feiern, das ihnen lange in Erinnerung bleiben wird.

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Notstand in den Schneemassen
Und viele Familien auf der Ostseeinsel feierten das Fest alleine oder nur mit einem Teil der Angehörigen, denn die Bornholmer konnten einfach nicht zueinander kommen. Und wenn dann nur zu Fuß. Und auch der Fußweg wurde unter strengster Warnung per Radioansage am Heiligenabend untersagt. Der Schneesturm fegte unerbitterlich bis zum 2. Weihnachtsfeiertag über der Insel. Wenn nicht mit dem Auto und nicht zu Fuß, dann blieb nur noch zu Wasser. So machte ein Fischer am 1. Weihnachtstag seine „Trine-Louise“ klar, um seine Familie auf dem Seewege vom Rønne Hafen nach Nexø heimzuholen – und er nahm so viele andere Passagiere mit, wie das Schiff tragen konnte. Doch in der Mitte und im Norden der Insel spitzte sich die Lage immer mehr zu. Mehrere hundert Menschen wurden in den Schneemassen auf dem Lande eingeschlossen. Festgehalten auf ihren Höfen, isoliert von der Außenwelt und mit langsam ausgehenden Notrationen an Essen, Feuerholz, Öl oder Futter für die Tiere. Sobald sich am Montag nach Weihnachten der Schneesturm  und das Weihnachtsfest zugetragen hatten, rief die Bornholmer Bürgermeisterin Winni Grosbøll den Notzustand aus und bat um Katastrophenhilfe vom Festland.

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Mit „hygge“ der Situation trotzen
Zu spät sagen die Kritiker, die unken, dass die Bürgermeisterin sich in aller Seelen Ruhe über die Weihnachtstage in ihre private „Familienhygge“ zurückgezogen hat und sich erst wieder danach „im Dienste“ fühlte. Doch die „hygge“ ist wohl das, was den Bornholmer derzeit die Notsituation so gut ertragen lässt. Man „hyggt“ sich halt, in der Familie, mit Freunden und zur Not mit sich selbst. „Hygge“ ist so etwas wie Gemütlichkeit, doch so richtig trifft es dieses Wort auch nicht. „Hygge“ ist mehr, sie ist etwas, was man im Blut haben muss, wenn man hier in der winterlichen Einsamkeit und in solchen extremen Zeiten ohne depressive Spätschäden oder amokartigem Kurzschlusshandlungen überleben will. Kurz: man muss sich selbst aushalten können und eine Situation annehmen wie sie. Mit einer stoischen Ruhe ertragen die Menschen den Schnee, machen das Beste daraus, zünden eine Kerze im Dunkeln an und begnügen sich mit dem, was ihnen zur Verfügung steht.

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IMG_6960Selbsthilfe auf facebook
Als der im Schnee eingeschlossene Steen S. aus Klemensker nach sieben Tagen Isolierung das erste Mal Besuch von einem Fernsehteam bekam, beschrieb er die Lage so:“ Nein, uns hat nichts gefehlt, wir haben den Weihnachtsbaum angezündet und angeschaut. Dreimal am Tag habe ich mich zu dem Hühnerstall durch den Schnee durchgekämpft, um ihnen immer frisches, nicht gefrorenes Wasser zu geben. Sie sollten ja auch nicht Not leiden. Nein, wir hatten es gemütlich“, lächelt der Mann etwas müde. Doch immer noch sind rund 500 Menschen im Schnee gefangen und für einige wird die Situation langsam kritisch. Die junge Mutter eines 14 monatigen Babys, die seit dem 22. Dezember zwischen den Dörfern Østerlars und Arsballe alleine eingeschlossen ist, hat vor einigen Tagen eine Selbsthilfe-Gruppe auf facebook eingerichtet. Innerhalb von ein paar Tagen hat die Gruppe fast 350 Mitglieder, die sich rege über deren Situation und mögliche Hilfen austauschen. Da werden Nachbarhilfen, Fahrdienste oder Vorrats-Tauschgeschäfte verabredet, doch das Wichtigste ist: Man ist nicht alleine. Maia stellt regelmäßig die neuesten Meldungen ins Netz, die Ruten, wo der Schneeräumdienst schon durchgekommen ist. Die Männer mit ihren schweren Fahrzeugen machen Überstunden diese Tage. In einigen Gegenden dauert es mehr als einen Arbeitstag, um eine Strecke von 100 Meter Wegstrecke zu räumen. Viele Höfe haben mehrerer Hundert Meter von der nächsten kleinen Straße bis zu ihrem Haus. Und von  der Straße sind es wiederum mehrere Kilometer bis zur nächsten Landstraße.

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Mutmachen im Radio
Die Insel ist mit ihren ca. 42.000 Einwohner auf 588 Quadratkilometer dünn besiedelt. Grund und Boden ist nicht teuer hier und der Traum so mancher Familie ist ein Bornholmer Fachwerkhof im alten Stil mit viel Land drum herum .Ein Traum, der in diesem Winter zum Albtraum wird. Doch die Insulaner haben jetzt Hilfe vom Festland bekommen. Jeden Tag treffen mit der „Bornholmerfærgen“ weitere Schneeräumfahrzeuge und Bagger ein. Die Hilfsangebote kommen sogar auch aus dem Ausland. Und ein von Kopenhagen gesendeter Helikopter bringt Notrationen und dringend benötigte Medikamente zu den Betroffenen. Die Insel Bornholm schreibt Geschichte diesen Winter. Doch wie gesagt, die Bornholmer zeigen in diesen Tagen dem ganzen Land, aus welchem „Urgestein“ sie gemacht sind. Jeder hilft jedem, ohne zu fragen, was es kostet, oder ob es sich für ihn lohnt. Die Not schweißt zusammen. Und da die Abgeschlossenheit ja im besten Fall auch die kreativen Sinne anregen kann, so entstand in den Übungsräumen der jungen Band des touristischen Fischerdorfes Svaneke jetzt auch der erste „Notsong“: „Ø-landshjælp“ heißt der Song und im Refrain bitten die Bormholmer Jungs um Hilfe: „Giv en hånd til Bornholm, for vi keder os ihjæl. Giv en hånd til Bornholm, vi kan ikke klare os selv” (Helft der Insel Bornholm, bevor wir uns zu Tode langweilen. Helft der Insel Bornholm, denn wir können es nicht alleine schaffen..”) Und so wird der erste Insel-Notsong im Radio gespielt und alle trällern mit… Die Bornholmer machen eben das Beste daraus.

Bornholm im Winter: Meine 10 besten Tipps im Dezember

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Weihnachtsmarkt in „Denmarks designskole“ in Nexø
Zweimal im Jahr veranstaltet die Designschule in Nexø ihren traditionellen Oster- und eben Weihnachtsmarkt. Und ich treffe wirklich viele bekannte Gesichter, denn der Markt ist DER Tipp, wenn man Glaskunst und Keramik liebt. Die Schüler der Designschule verkaufen dort ihre Arbeiten der letzten Monate. Alle Stücke werden auf langen Tische dekoriert und mit unterschiedlich farbigen Punkten versehen, an denen man den Preis ablesen kann. Es geht bei 10 kr los und endet bei 150 kr, Einzelstücke kosten schon mal mehr. Um 14 Uhr ist Einlass und ab 13 Uhr bildet sich eine lange Menschenschlange vor der Tür. Punkt 14 Uhr stürmen alle los, denn die Designstücke sind begehrt. Wer will nicht eine handgemachte Teekanne oder ein Weinglas, eine Karaffe oder eine Skulptur für kleines Geld ergattern. Und alles sind Unikate von echt kreativen, jungen Nachwuchstalenten! Für mich gilt: keine Adventszeit ohne dieses „happening“!

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Julemarkt im Hotel Griffen in Rønne
Etwas traditioneller geht es auf dem Weihnachtsmarkt im Hotel Griffen zu. Man schlendert zwischen Ständen mit Handgestricktem, Gefilztem, mit „Nisser“, Engeln und Duftkerzen. Aber auch Kulinarisches ist dabei, denn die Haupt-Produzenten der lokalen Spezialitäten sind hier dabei, von Kjærstrup Schokolade, über Honig, Apfelmost und Hallegård-Wurst. Und überall kann man mal probieren! Lecker! Und zum Abschluss gibt´s selbstgemachte „Æbleskiver“ mit Puderzucker und Marmelade. Und ein Spaziergang an Rønnes Stränden gehört für mich immer dazu, aber lieber vorher, denn nach dem Julemarkt möchte man gerne an seinen gemütlichen Ofen zu Hause zurückkehren.

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Lichterfest bei Baltic Sea Glass
Wenn ich das „Lysfest“ in der Glasbläserei Baltic Sea Glass besucht habe, bin ich endgültig in Weihnachtsstimmung. Ab 14 Uhr gehen hier die Licher aus und die alte  Fischmehlfabrik erleuchtet im Kerzenschein. Bei klassischer Musik und Weihnachtsmusik mit „Smooth“-Faktor bläst der „Meister “ selbst. Ich schaue jedes Mal wieder fasziniert und mit großen Augen zu.

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Café Slusegaard
Mein absolutes Lieblings-Café im Dezember. Anja serviert Selbstgebackenes der Extra-Klasse. Man kann „Stempelkannen“-Kaffe bestellen und aus einem Kaffe-Sortiment auswählen. Weihnachts-Kaffee ist mein Favorit! Dazu Æbleskiver oder einer der super-leckeren Kokos-Makronen. Oder doch lieber die Weihnachtstorte? Wer Lust auf was Deftiges hat, kann sich auf hausgemachte Svaneke-Bratwürstchen mit Spiegelei und Roter Beete freuen. Die Atmosphäre in dem ehemaligen Pferdestall ist herrlich rustikal und warm. Man schaut auf die Flammen im Holzofen und stöbert nebenbei in einer feinen Auswahl an allerlei Selbstgefertigtem, Tee und Bornholmer-Lammfellen.

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Vanille-Kipferl backen
Ok,  ich wohne in Dänemark, aber deswegen muss ich noch lange nicht nur das dänische Gebäck essen. Und da ich meine Getreidemühle liebe und meine Familie gerne mit meinen Vollwert-Backwaren verwöhne, MUSS ich im Dezember viele, viele Vanille-Kipferl backen. Das sind meine deutschen Wurzeln 🙂  Und: kaum gebacken, schon sind sie weg. Trotz Vollkorn und Honig. Mein Tipp: Nehmt Euch ein klassisches Vanille-Kipferl-Rezept und tauscht einfach das normal Weißmehl und den Zucker mit frisch gemahlenem Weizenmehl und mit Honig aus. Meine Kekse sind natürlich so lecker, weil ich sie mit dem Korn der Valsemühle in Åkirkeby gebacken habe, und der Honig von meiner lieben Freundin Heike kommt, die Hobby-Imkerin aus Leidenschaft ist und ihre Bienen liebt (den Honig kann man auch bei ihr in Snogebæk kaufen!). Also alles 100% mit Liebe gemacht ♥

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Morgendliche Fahrradtour
Wenn es draußen grau ist, ist es für mich besonders wichtig, diesem Grau entgegenzugehen- bzw. entgegenzuradeln. Je mehr wir im Winter draußen sind, desto besser geht es uns und unserem Gemüt. Und Bornholm ist im Winter toll und die Strände sind einfach umwerfend schön. Jeden Morgen setze ich mich – sobald meine Jungs zum Schulbus gegangen sind – aufs Fahrrad und mache eine Tour, mal kürzer mal länger. Aber JEDES Mal besuche ich den Strand und gehe ein Stück. Wenn ich dann nach einer Stunde nach Hause komme, beginnt der Tag für mich IMMER mit guter, neuer Energie.

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Be a beach guardian!
Müllsammeln am Strand ist in unserer Familie schon zu einem festen Bestandteil eines jeden Strandspazierganges geworden. Doch seit wir beach guardians geworden sind, ist die Motivation besonders hoch! Und im Dezember landet nach den Stürmen einfach total viel Plastikmüll an den Stränden und wir sind immer wieder erstaunt, wie viele Müllsäcke wir zusammensammeln! Nachmachen erlaubt! Und Mitmachen auch! Einfach eine Mülltüte mitnehmen und anfangen! Macht ein tolles Winter-Gefühl!

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Naturwunder bestaunen
Das, was hier auf der Insel im November und Dezember passiert, ist einfach faszinierend und MUSS erlebt werden. Jedes Jahr sammeln sich die Meerforellen vor den Bachmündungen, um zum Laichen aufzusteigen. Also zieht es mich nach starken Regenfällen immer wieder an die Auen, um diesem Spektakel beizuwohnen. Mehr Fotos und Infos in dem Artikel vom 9.Dezember .

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Wellness in Rønne 

An besonders kalten Tagen ist es einfach herrlich, in die Sauna zu gehen. Aber nicht in irgendeine Sauna, sondern ein bisschen Luxus und Wellness-Atmosphäre soll es dann doch schon sein. Im Diamant Spa im Hotel Griffen in Rønne finde ich das! Hier kann ich mich in 4 unterschiedlichen Saunen, im Massagepool und in Ruhezonen entspannen. Herrlich! Und alles inklusive frischen Obststücken – mundgerecht geschnitten – und kalten Getränken. Und ab und zu leiste ich mir eine Hotstone-Massage. Genau das Richtige für mich in dieser Winter-Zeit! 10489774_821885934497232_713736956492511839_nNr 10
Café Barsø´s in Svaneke
Lieblingscafé Nummer 2 liegt in Svaneke und auf dem Weg zu einer der Auen oder zum „Lysfest“… Gründe, um bei Beth Barsø vorbeizuschauen, gibt es immer für mich. Und sei es nur diese herrliche „madtærte“, auch Quiche genannt, mit Spinat und Mozzarella, dazu so einige lecker-hausgemachte Beilagen wie Humus. Und die tollen Sandwiches oder eben ein Stück der himmlischen Apfeltorte. Zur heißen Schokolade gibt es extra viel Schlagsahne und der Latte Macchiato ist immer mit „dobbelshot“.

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