Tour de France mal anders: „Team Rynkeby“ oder 18 Bornholmer radeln für die gute Sache nach Paris!

Bornholm 09.05.2017 Als ich Anfang April die Bornholmer Tageszeitung „Bornholms Tidende“ aufschlug, fiel mir sofort ein besonderer Artikel ins Auge. Sissel, die Inhaberin des Küchen- und Gartenzubehör-Ladens „Mollys“ in Snogebæk saß in einem feschen Radlerdress auf einem Rennrad und die … Weiterlesen

Bornholmer Geschichten: Drei die ihrem Herzen folgen… ❤️

Als ich auf dem Rückweg von meinem Mini-Urlaub im Nordland Richtung Süden war, hatte ich mir vorgenommen, drei Menschen zu besuchen, über die ich schon länger berichten wollte :-). Denn sie leben aus dem Herzen und das merkt man ihrer Kunst … Weiterlesen

Alles neu macht der Mai, äh der Juni in Snogebæk…

Ich komme gerade von einer abendlichen Fahrradrunde durchs Dorf zurück… Wollte doch mal schauen, was so alles los ist in unserem Fischerdorf, denn seit über einem Jahr wird an „Dorferneuerungen“ gebastelt. Zu der Planung wurden alle Einwohner eingeladen und in … Weiterlesen

„Green Solution House“ – Das neue grüne Hotel und Konferenzcenter auf Bornholm

Viele langjährige Bornholmurlauber kennen das Hotel Ryttergården im Strandvejen in Rønne. Im Laufe der letzten zwei Jahre wurde das „alte“ Hotel zu einem grünen und nachhaltigen Hotel und Konferenzcenter umgebaut, das seines Gleichen in Dänemark sucht. Heute war „Tag der … Weiterlesen

„Høstet“: Bornholmer Sanddorn-Marmelade auf Erfolgskurs

Heute Morgen steht ein wunderbares Frühstücks-„Paket“ auf meinem Tisch. Gestern war ich bei Camilla und Mads Meisner zu Besuch, um Näheres über die Produktion ihrer superleckeren Sanddorn-Produkte zu erfahren, die seit letztem Jahr auf dem Markt sind. Ich bin ein … Weiterlesen

Bornholmer-„Pin up“-Kalender: Frauen-Power für Frauen in Not


So was hat Bornholm noch nicht gesehen!
12 Insel-„Pin up“-Schönheiten posieren im 50er Jahre Vintage-Style!
Auf den Kalenderblättern repräsentieren „Madame Rønne“, „Mademoiselle Aakirkeby“ „Fru Snogebæk“ oder „Frøken Nexø“ und acht andere lokale Beauties ihre Heimststadt oder -Dorf und lächeln keck, kampflustig, powervoll oder sexy in die Kamera.
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Das war hier einfach nur nett, hübsch und etwas verrückt aussieht, hat jedoch einen ernsteren Hintergund.
Denn der Kalender ist entstanden, um dem Krisencenter für Frauen in Rønne finanziell unter die Arme zu greifen.

Mette Tiensuu aus Svaneke ist die Initiatorin dieses außergewöhlichen Kalender-Projektes.
Sie las im November in der lokalen Presse, dass das Krisencenter Bornholmer Frauen in Not, die an deren Tür klopften und um Hilfe baten,  abweisen musste, da schlichtweg die finanziellen Mittel nicht ausreichten.
Das empörte sie so sehr, dass sie kurzerhand entschloss, etwas zu tun.
Als Marketing-Expertertin und gute Networkerin aktivierte sie all ihre Kontakte und konnte in Kürze mehrere Kreative davon überzeugen, gemeinsame „Sache“ zu machen, um dieses „Charity“-Projekt auf die Beine zu stellen.

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Mette und meine gute  – im übrigen deutschsprachige – Freundin Justine Hoegh, die wohl die talentierteste People-Fotografin ist, die ich kenne, wurden ein tatkräftiges Team.
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Beide kramten als echte Vintage-Fans in ihrem privaten Fundus nach außergewöhlichen Kostümen und Asseccoires (man achte auf die Details, den Schmuck, das Zubehör, wow, so was habe ich nicht im Schrank 😉 ).
Dabei gingen sie im Kopf alle ihre Freundinnen und Bekannten durch und entwarfen eine Art „Drehbuch“.
Und es gelang ihnen das fast Unmögliche: Innerhalb von zwei Wochen hatten sie die zwölf Amateur-Models davon überzeugt, vor die Kamera zu treten. Gleichzeitig wurden der Grafiker Jacob Thorsen ins Boot geholt (der die fantastische Seite „Svaneke-Vintage“ auf Facebook betreibt), der später durch einen zweiten Grafiker unterstützt wurde. Dazu wurden Absprachen mit der lokalen Druckerei und anderen Sponsoren getroffen, die den Druck finanzieren sollten.

Kurz und gut: In Windeseile war das Projekt startklar und in nur 3 Tagen waren die Photoshoots im „Kasten“, denn immerhin sollte der Kalender ja bis Anfang Januar auf den Markt kommen. Mutig, denn ein Kalender kommt ja eigentlich immer schon im Sommer oder Herbst für das darauffolgende Jahr heraus. Doch alle waren davon überzeugt, dass SO ein Kalender auch noch Mitte Januar eine Chance hat. Weil er einfach ANDERS ist!

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Und das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen!
Nicht nur wegen der schönen Aufnahmen der Bornholmer „Mädchen“, die besonders powervoll, stark und mutig auf den Kalenderblättern rüberkommen. Voller Selbstbewußtsein fast wie eine Hommage an die Schönheit, die Anmut und den Stolz der Frauen.
Nein auch finanziell geht die Rechnung auf. Heute zur Herausgabe konnte Mette Tiensuu berichten, dass bereits 80.000 kr (ca. 10.500 Euro) zugunsten des Krisencenters verdient wurden. Das Ziel der Projektmacher ist, 100.000 kr an die Leiterin Ingrid Funch Jørgensen zu übergeben.

„Seit 1991 konnten wir Hunderten von Frauen auf Bornholm helfen. Alleine im Jahr 2014 bekamen 19 Kinder und 17 Kinder Zuflucht und Hilfe bei uns“ , erzählt Ingrid auf der Rückseite des Kalenders. „Der Erlös aus diesem Kalender-Projekt wird es uns ermöglichen, den Frauen, die bei uns wohnen, Extra-Hilfe und -Unterstützung anzubieten,  so dass es ihnen schneller sowohl körperlich als auch seelisch besser gehen kann“. Und die Leiterin führt weiter aus „Gewalt bedeutet nicht nur körperliche Gewalt. Gewalt kann auch psychischer, materieller oder finanzieller Art sein,  so dass den Frauen die Möglichkeit genommen wird,  über ihr Leben zu bestimmen und sich als gut genug zu empfinden“.

Heute bei der Herausgabe erschienen über 200 Menschen in dem Buchladen „Bog og idé“ in Rønne.
Die „Bornholmer piger“ waren gekommen, um sich dem Publikum live zu zeigen und die Kalender zu signieren.
Und die Schlange der Käufer war lang…
pigerDie Bürgermeisterin Winnie Grosbøll hielt eine einfühlsame und zugleich erfrischende Rede, der man die Begeisterung abspürte, und in der sie das Projekt lobte und sich begeistert für soviel Engagement, Kreativität und echte „Frauen-Power“ auf der Insel bedankte.
Winnie„BORNHOLM – dine pi´er er så kønne , zu deutsch: BORNHOLM – deine Mädchen sind so schön – das ist der Titel des Bornholm-Kalenders 2014.
„BORNHOLM – dine pi´er er skønne“ – zu deutsch: BORNHOLM deine Mädchen sind wunderbar – das ist meine Konklusion für dieses tolle Projekt! Hut ab! Und „godt gået“ (gut gelaufen!), wie der Däne sagt !

Jetzt online bestellen
Ich habe mir von den tollen „Models“ einen Kalender für Euch signieren lassen, den ich auf meiner facebook-Seite verlosen werde. Viel Glück!
Und Ihr könnt den Kalender auch bestellen. Er kostet 149 kr (ca. 15 Euro) plus 80 kr (10,50 Euro) Porto (pro Stück! Sobald Ihr mehr als 1 Exemplar bestellt, wiegt die Sendung über 500 gr und kostet 310 kr, also lieber mehrere einzelne Exemplare bestellen). Sorry Porto nach Deutschland ist hier so teuer. Hier gehts zum Link! Und beeilt Euch, denn ich denke, dass der bald ausverkauft ist :-))
Ich habe den Bestellvorgang mal getestet und eigentlich müsstet Ihr sprachlich damit zurechtkommen.

„Læg i kurv“ heißt „In den Warenkorb legen“ und „Gå til kassen“ auf deutsch „Zur Kasse gehen“.
Dann wird Eure E-Mail erfragt, Ihr füllt im nächsten Schritt Name und Adresse aus und dann geht es zur Zahlungsweise, entweder Kreditkarte oder paypal.

Wenn es Schwierigkeiten gibt, könnt Ihr Euch gerne bei mir melden oder direkt bei William Dams Buchhandel anrufen, die haben mir zugesagt, dass sie Euch gerne auf englisch „guiden“.

Liebe Grüße ♥
Eure Steffi

Bornholmer Uhr in neuem Design

Und wieder so eine tolle Bornholmer-Erfolgsgeschichte, die viel von den Menschen hier erzählt. Von ihrer Kreativität, ihren Träumen, ihrem Mut und ihrer Kraft.

10338420_659458714150185_1361596267721511874_oDen Traum wagen
Zwei Frauen lernen sich 2009 als Absolventen der Glas- und Keramikschule in Nexø kennen. Sie wissen gleich, dass sie gut miteinander harmonieren und träumen von einer gemeinsamen Werkstatt. Mie Mølgaard hat eine Tochter und Sussi Marcussen drei Kinder. Beide Frauen sind alleinerziehend und auf der Suche nach einer neuen Bestimmung. Das Leben kommt dann für beide doch ganz anders. Sussi wird schwer krank mit Morbus Bechterew, erträgt die Schmerzen nur mit Morphium und landet im Rollstuhl. Doch sie will nicht aufgeben und hat weiterhin den Traum, als Keramikerin zu arbeiten. Sie liest unaufhörlich im Internet über ihre Krankheit und beschließt schließlich, ihre Ernährung konsequent umzustellen. Das Wunder geschieht, nach 2 Monaten setzt sie das Morphium ab und ihr Zustand bessert sich von Tag zu Tag. „Damit begann für mich ein neues Leben und ich wußte sofort: Jetzt will ich meine eigene Keramik starten“, erzählt Sussi. Sie spricht mit ihrer damaligen Freundin Mie und die beiden sind sich einig, ihren Traum zu wagen. Beide Frauen sind arbeitslos und starten nebenbei in kleinen Schritten ihre Selbstständigkeit.

1932573_694831003946289_3605932504034012700_o10505282_689956521100404_52720132354076164_nDie Uhr, die eine Lampe werden sollte
Die beiden mieten eine Werkstatt an und renovieren diese Stück für Stück. Sie experimentieren Tag für Tag. Sussi zeichnet und illustriert. Und eines Tages haben sie die Idee, eine Lampe aus Porzellanton herzustellen. Die Stücke sollen mit auf eine Ausstellung, doch es will nicht glücken. Die Lampe sieht nicht aus wie eine Lampe, das Porzellan ist im Brennvorgang geschrumpft, die beiden sind unzufrieden. Doch plötzlich kommt ihnen die Idee, daraus eine Wanduhr zu machen…
Gesagt, getan. Es wird ein Uhrwerk eingebaut, ein Zeiger gesetzt, der Prototyp ist fertig :-))

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10659201_661195220643201_5667043316866044761_nErfolg im Sauseschritt
Und von da an geht alles ganz schnell… Anfang September diesen Jahres starten Mie und Sussi eine facebook-Seite und veröffentlichen ihre erste Uhr. Da das Design umwerfend schön ist, geht die Nachricht rum wie ein Lauffeuer… Da ist eine Insel einfach toll, denn Neuigkeiten verbreiten sich wie im Fluge. Eine dänische Design-Bloggerin wird auf „Mølgaard & Marcussen“ aufmerksam und ihr Beitrag macht das Design-Duo plötzlich landesweit bekannt. Und die Bloggerin gibt den beiden ihren „Brand“, denn sie nennt die neue Uhr „Bornholmer Uhr“, als Nachfolger der bekannten Standuhr aus der Biedermeierzeit. Diese Marke heizt das Lauffeuer an… Ihre Fans häufen sich – und die Aufträge auch. Die beiden Frauen können der Nachfrage gar nicht nachkommen, denn jede Uhr wird per Hand und mit viel Liebe erarbeitet.

1897728_681852638577459_1761629312577539305_nImmer dabei: der Werkstatt-Hund Mella :-))

10405258_692763607486362_7660601601047897229_nDas Fernsehen TV2 Bornholm berichtet, die Zeitungen schreiben und die Auftragsbücher füllen sich.

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„Kan du drømme det, kan du gøre det“
Die beiden Existenzgründer verbindet ihr Spirit und ihr Gründergeist. Ihr Motto „Wenn du es träumen kannst, kannst du es auch machen“ gibt ihnen Flügel. Das was derzeit in ihrer Werkstatt und in den sozialen Medien passiert, übersteigt alle ihre Erwartungen. Es gibt eine Warteliste von Käufern und diese warten geduldig auf ihre Post. Ja, du liest richtig. Die Uhren werden von Mie und Sussi in alle Welt versendet. Wenn du so eine fantastische Bornholmer Uhr haben möchtest, so kontakte die beiden auf facebook oder Telefon 0045 – 81 75 48 67
https://www.facebook.com/pages/M%C3%B8lgaard-Marcussen/653233241439399?hc_location=timeline

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Hier geht´s bunt rund..
Die Bornholmer Uhr  haben ca. 20 cm Durchmesser und es gibt sie derzeit in den Farben weiß, hellgrau, dunkelgrau und eisblau. Doch die beiden arbeiten mit Hochdruck an anderen Pastellfarben, wie z.B. mint. Doch bei der Farbe des Sekundenzeigers geht es bunt her. Hier kann der Kunde selber seinen Farbwunsch äußern und die beiden haben eine ganze Palette an Farbsprays, mit denen sie die Zeiger aufpeppen. 10437353_675261085903281_2698899547336285231_n

Ein Ladengeschäft im Sommer
Doch der Traum hat erst begonnen. Gerade haben die beiden 750 Kartons zum Verpacken geordert. „Think big“, schmunzelt Sussi. Und im Sommer wollen die beiden gerne ein Ladengeschäft eröffen, in Gedanken richten sie es schon ein und ich habe vor Augen, wie es aussehen wird. Eben ganz „Mølgaard & Marcussen“. Ich lasse mich von ihrer Begeisterung anstecken und weiß, dass DAS glücken wird. Ich drücke Euch SOOOOO sehr die Daumen Mie und Sussi! Und ich bestelle eine echte Bornholmer Uhr für unser Ferienhaus, denn eigentlich finde ich Uhren nicht schön und wichtig. Aber DIESE Uhr muss ich haben!!! Muss mich nur noch entscheiden, welche Farbe der Zeiger haben soll…

Eure Steffi

Ich bin ein Bornholmer. Ein Werbeslogan geht in die Welt.

1509699_674135966039758_8190442363337974844_nDas Foto spricht für sich. Seit einigen Monaten ist nichts „hipper“ auf der Insel, als einen Aufkleber mit dem Spruch „Ich bin ein Bornholmer“ in Spiegelfolie auf der Rückseite seines Handys kleben zu haben. Wer den Laden „Gutemensch“ bis dahin noch nicht kannte, kennt ihn jetzt. Denn die Jungs des coolen Klamotten-Ladens haben der Insel einen wunderbaren Werbe-Slogan beschert, der erst auf der Insel wie ein Lauffeuer rumging und jetzt Bornholm nach ganz Dänemark und in die Welt hinausträgt. 10361400_586921058094583_7050953357313364599_n Was hier von außen unscheinbar aussieht, ist von innen nur vom Feinsten. Die Boutiquen „Gutemensch“ in Rønne und Nexø sind schon lange DER Tipp, wenn es um Designer-Mode auf der Insel geht. Wer was auf sich hält, kauft hier. Neben den großen skandinavischen Marken wie Mads Nørgaard und Acne Studios sind auch kleinere Labels im Programm, so zum Beispiel die Stickwaren von Stine Gorell, die eine Zeit lang sogar in Handarbeit auf Bornholm gefertig wurden. Laden kleinRegal klein Als ich heute im Laden in Nexø vorbeischaue und mit einem der Eigentümer, Flemming Holmgaard, ins Plaudern komme, treffe ich auch Signe Bay Frost, von der ich Euch gestern erzählt habe. Signe klein Sie verkauft ihr Lippenbalsam hier. Wo sonst, denn Design trifft auf Design 🙂 Flemming und Signe und ihr Mann kennen sich schon lange und haben das Händchen für tolle Ideen und schlicht-schönes und geradliniges Design. So hat Flemming damals vor rund 14 Jahren dann doch mal bei Sebastian Frost nachgefragt, ob der Begriff „Gutemensch“ sich ok anhört, denn schließlich ist Sebastian ja Deutscher. Mitgebracht hatte Flemming die Idee für einen deutschen Namen für seine damals noch in den Startlöchern stehende Boutique aus Berlin. Das sei eine Stadt, die ihn immer wieder inspiriert, erzählt er. So kam er dann auch Anfang diesen Jahres  von einer Modewoche in der Hauptstadt zurück, auf dem ihm das Motto „Ich bin ein Berliner“ immer wieder ins Auge fiel. Das ließ ihn nicht mehr los und er setzte sich mit seinem Kompagnon Jakob Gjetting und seinem Bornholmer Grafiker, der mittlerweile in Kopenhagen lebt, zusammen, um daraus etwas zu entwickelt. Tja, und heraus gekommen ist wohl DER Werbespruch, der jetzt in ganz Dänemark und bald auch in Deutschland 🙂 für die Insel wirbt. Ach nein, sogar international, beweist ja dieses Bild von der Bornholmerin Jane Nymann, die den Spruch derzeit sogar auf den Machu Pichu in Peru trägt… Wow! 10012252_674099892710032_5966300020910538871_oWer als Werbeträger der Insel eines der begehrten T-Shirts, Sweater oder Kapuzenpullis ergattern will, muss sich richtig beeilen. Flemming und Jakob haben nicht nur ein Händchen für Design, sondern auch für geschicktes Marketing. Es gibt nur eine begrenzte Stückzahl, sprich 50 T-Shirts und je 25 Sweat- oder Kapuzenshirts.. 10275980_674471866006168_2378171172575587860_nAch ja, die Models sind natürlich auch Bornholmer, wie hier Joachim. Und keine Angst, dass es keine T.Shirts mehr gibt, wenn Du auf die Insel kommst – es wird immer wieder neu produziert, aber nach jeder Auflage ein neues Design. So wird´s nie langweilig und behält den ganz besonderen Charme, was zu haben, was nicht jeder trägt. Klasse! Und wer sein Zusammenhörigkeitsgefühl mit der Insel anders ausdrücken möchte, der kann demnächst auch gerahmte „Ich bin ein Bornholmer“-Plakate bei „Gutemensch“ kaufen. In sehr edel. Aber wie sollte es auch anders sein.
Kærligst Eure Steffi

Signe Bay Frost´s Lippenbalsam – ein echtes Bornholmer Weihnachtsmärchen

Ich liebe den Gründergeist dieser Insel. Und viele der kulinarischen oder kosmetischen Erfindungen der letzten Jahre auf Bornholm finden ihren Anfang in der eigenen Küche, in der experimentiert, gerührt, getestet wird. So war es auch mit den Lakritzen, die Johan … Weiterlesen